Öko-Steuern als neues Instrument in der Umweltpolitik - Eine kritische Analyse umweltpolitischer Anreizinstrumente in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland.
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1989
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SEBI: 90/2704
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Zusammenfassung
In Abgrenzung zu den ökonomischen ("ökologisch sinnlos") und politischen ("ökologische Verbesserungen sind nur Sekundäreffekte") Modellen ökonomischer Umweltanreize, die beide als "für Langzeiteffekte blind" charakterisiert werden, entwickelt der Autor ein als kybernetisch, also selbstregulierend verstandenes Modell progressiv steigender Umweltabgaben, das auf der Stimulierung der "ökologischen Produktivkraftentwicklung" beruht.Dabei macht er sich die Überlegung zunutze, daß der marktwirtschaftliche Prozeß von der Kostenentwicklung her getrieben wird.Eine progressiv-linear steigende Umweltabgabe soll über den Kostendruck so zu vergleichbaren Anreizen für die Steigerung der "Umweltproduktivität" führen, wie die Steigerung der Arbeitsproduktivität zu geringeren Lohnkosten führt.Grundlage dieses Modells ist die Entwicklung einer Reihe theoretischer Kriterien, die aus der Analyse "grundlegender Gesetzmäßigkeiten" der Umwelt hervorgehen, sowie deren Überprüfung an US-amerikanischen ("emissions trading policy") und bundesdeutschen ("Anreizinstrumentarium") Versuchen zur Luftreinhaltepolitik.Beide werden zugunsten des eigenen Modells verorfen. wev/difu
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München/Main: (1989), XIV, 423 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Frankfurt/Main 1989)
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Serie/Report Nr.
Ifo-Studien zur Umweltökonomie; 10