Aus dicker Luft wird Strom. Abfallwirtschaft.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Seit Jahren arbeitet die Abfallwirtschaft daran, Klima und Umwelt nachhaltig zu schonen. Allein dadurch, dass seit 2005 Siedlungsabfälle nicht mehr unbehandelt auf Deponien gelagert werden dürfen, konnte die Branche bereits 85 Prozent ihrer Schadstoffemissionen reduzieren. Zudem intensivierte das Deponieverbot die Suche nach Möglichkeiten der energetischen Abfallverwertung. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass Biogas eine nicht zu unterschätzende Alternative zu fossilen Energieträgern ist. Vorraussetzung für seine Nutzung ist die getrennte Sammlung von Bioabfall. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Schadstoffreduzierung der Abfallwirtschaft geleistet. Die bei der Gärung von Bioabfall entstehenden klimaschädlichen Gase wie beispielsweise Methan gelangen nicht wie bei einer Lagerung auf einer Deponie einfach in die Atmosphäre, sondern werden in Biogasanlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt. So können für die Stromversorgung von rund 2.500 Haushalten pro Jahr rund 20.000 organische Abfälle verwertetwerden, wie ein in dem Beitrag vorgestelltes Beispiel einer Biogasanlage in Hamburg zeigt. Bisher gibt es rund 3.700 Biogasanlagen in Deutschland. Von Seiten des Bundesumweltministeriums wird geplant, bis zum Jahr 2020 alle Siedlungsabfälle einschließlich des Bioabfalls umweltverträglich verwerten zu lassen. difu

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Der Gemeinderat

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Nr. 7/8

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S. 32

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