Energiesparen ist nun Pflicht. Gebäudewirtschaft.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Investitionen im Zuge des Konjunkturpakets II sind der richtige Zeitpunkt, um ein energetisches Immobilienmanagement in der Bewirtschaftung öffentlicher Gebäude zu verankern. Immer mehr Kommunen gehen dieses Thema an. Beispiele hierfür sind die Städte Saerbeck und Kiel, über die in dem Beitrag berichtet wird. Die Stadt Saerbeck hatte am Wettbewerb "NRW-Klimakommune der Zukunft" teilgenommen und gewonnen. Sie ist seit März 2009 Modellkommune und hat die Möglichkeit, ihr Klimaschutzkonzept zu realisieren. Teil des Saerbecker Konzeptes ist es, bis zum Jahr 2030 die Energieversorgung ausschließlich auf regenerative Quellen umzustellen. Als Etappenziel bis zum Jahr 2018 wird angestrebt, mittels energetischer Sanierung der kommunalen Gebäude und durch erste Maßnahmen zum Umbau der Energieversorgung die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel nimmt teil am europäischen Projekt "European Energy Award (EEA)". Das Programm für umsetzungsorientierte Klimaschutzpolitik in Kommunen zielt auf Energieeinsparung, effiziente Nutzung von Energie und Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien. Der Qualitätsmanagementprozess des EEA-Programms ermöglicht dabei eine effiziente und strukturierte Herangehensweise. Bei der Umsetzung unterstützt werden die Kommunen durch Berater des Programms. Kiel lässt alle energierelevanten Daten und Maßnahmen erfassen und ein nachhaltiges Energiekonzept für das Gebäudemanagement entwickeln.
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Der Gemeinderat
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Nr. 6
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S. 22-23