Eine institutionenökonomische Betrachtung der Kommune.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Trier
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2001/422-4
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit versucht, die Beziehungen, Absichten und Entscheidungswege der kommunalen Handlungsträger aus der Perspektive der Neuen Institutionenökonomik zu betrachten. Hierzu werden unterschiedliche Aktionsfelder, der interne Aufbau der Kommune, die Beziehung zu ausgelagerten Bereichen, aber auch die Beziehung zu übergeordneten Ebenen untersucht. Dabei treten jeweils dieselben Grundfragen auf: Welche Personen sind beteiligt, welche Absichten haben diese und können die Ergebnisse durch die Schaffung von Institutionen verbessert werden? Zur Klärung dieser Fragen wird nach einer allgemeinen Darstellung und Abgrenzung der Institutionenanalyse eine ordnungspolitische Zielkonzeption entwickelt. Außerdem wird die Kommune in ihrer derzeitigen Ausgestaltung mit Hilfe des Instrumentenkatalogs der Institutionenökonomik untersucht. Hierfür wird zunächst eine einfache (neoklassische) Theorie beschrieben. Nach der Darstellung der kommunalen Ebene im deutschen Staats- und Verfassungsaufbau folgt dann eine Erweiterung der einfachen Theorie. Hierfür wird die Rolle politischer Institutionen, die Funktionsweise (kommunaler) politischer Märkte, die Beziehung zu Land und Bund und insbesondere zu ausgelagerten Bereichen untersucht. Vor dem Hintergrund des Vergleich der Zielkonzeption und der institutionenökonomischen Betrachtung der jetzigen Situation wird die Notwendigkeit, Möglichkeit und Ausgestaltung von Reformen im kommunalen Bereich diskutiert. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
IV, 109 S.