Landwirtschaft in der DDR. Agrarpolitik und Landwirtschaft in einem sozialistischen Industriestaat.

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SEBI: 78/5689

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Abstract

In der DDR wird eine Landwirtschaft aufgebaut, die die sozialistische Großproduktion zum Ziel hat. Das besondere des Agrarmodells in der DDR ist, daß in einem Industrieland eine vollständige Neuordnung der landwirtschaftlichen Produktion und der Lebensweise der in der Landwirtschaft Beschäftigten angestrebt wird. Dieses Agrarsystem beinhaltet trotz mancher Erfolge auch Widersprüche, die auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene festgestellt werden können. Der wichtigste Bestandteil der Agrarpolitik ist die Förderung der Kooperationswirtschaft. Durch sie soll der Aufbau der Land- und Naturgüterwirtschaft beschleunigt werden. Um die hohen Ziele im landwirtschaftlichen Sektor zu verwirklichen, ist insbesondere der Kapitalbedarf hoch. Dieser Kapitalbedarf läßt sich durch eine Steigerung des landwirtschaftlichen Leistungsniveaus decken. rk/difu

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Landwirtschaft, Agrarpolitik, Kollektivierung, Einkommen, Leistung, Betriebsform

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Berlin/Ost: Holzapfel (1973), 137 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Landwirtschaft, Agrarpolitik, Kollektivierung, Einkommen, Leistung, Betriebsform

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