Das Verhältnis der Stadt Würzburg zur Landesherrschaft im 18. Jahrhundert.

Ferdinand Schöningh
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Ferdinand Schöningh

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Würzburg

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ZLB: 96/3669

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DI
S

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Abstract

Stadtgeschichte stellt immer eine Herausforderung dar, weil die Situation einer Stadt in unzählige Kleinigkeiten aufgespalten und somit nur unter bestimmten Gesichtspunkten behandelbar ist. Im Zeitraum von 1719 bis 1803 wird die politische Geschichte der Stadt Würzburg behandelt, die von einem besonderen Merkmal gekennzeichnet ist: vom Einfluß geistlicher Fürsten und dem Konflikt mit den Stadtoberen solcher Residenzstädte. Der Autor will die Beziehungen zwischen Stadt und Landesherrschaft in ihrer Komplexität aufhellen, um so einen Einblick in politische Strukturen zu erhalten. Hauptanteil der Arbeit ist das sich unter verschiedenen Fürsten ebenfalls verändernde Leben und der Alltag der Menschen in Würzburg, die weiterhin in den Funktionen als Festungs- und Garnisonsstadt sowie Residenz- und Hauptstadt untersucht wird. mabo/difu

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XI, 707 S.

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Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg; XLVIII
Mainfränkische Studien; 58