Kommunale Neugliederung im Siegerland - eine Studie zur Planbarkeit von Politik und Gesellschaft durch Verwaltung und Staat: Das Beispiel der kommunalen Neugliederung im Siegerland der 1960er und 70er Jahre.

Skylda
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Siegen

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ZLB: 4-2006/643

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Der Autor versteht seine Betrachtung des Prozesses der kommunalen Neugliederungen im Siegerland in den 1960er und 70er Jahre als eine Studie zur Planbarkeit von Politik und Gesellschaft durch Verwaltung und Staat. Im Siegerland begann die kommunale Gebietsreform fast ein Jahrzehnt früher als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Vorwiegend anhand von Zeitungsberichten wird zunächst ausführlich die Neugliederungswelle Anfang der 1960er Jahre in den Argumenten der beteiligten Landesregierung, Kreisen, Gemeinden, Volksabstimmungen, wie sie die Lokalpresse kolportiert in den Eckpunkten Diskussion um die Neuordnung des Siegerlandes, Godesberger Gutachten, 1. bis 3. Siegerlandgesetz nachvollzogen. Ein zweiter kürzerer Abschnitt setzt sich mit der 2. Neugliederungswelle Mitte der 1970er Jahre auseinander, die weniger kontrovers verlief. oc/difu

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50 S.

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Schriften des Faches Politikwissenschaft