Masterplan Daseinsvorsorge - Regionale Anpassungsstrategien.

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Berlin

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ZLB: Kws 112/9

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Abstract

Die Autoren berichten über Zwischenergebnisse eines vom Bund geförderten Modellvorhabens der Raumordnung (MORO). Dabei geht es zunächst um das Verständnis von "Daseinsvorsorge" in unmittelbarer Verbindung mit dem Postulat.gleichwertiger Lebensbedingungen" Der Rückgang zentraler Nachfragegruppen in Folge des demographischen Wandels ist dabei ein wesentlicher Faktor. Die Verfasser resümieren, dass Klein- und Mittelstädte sowie die Gemeinden in der Modellregion (Südharz-Kyffhäuser und Stettiner Haff) häufig damit überfordert sind, Anpassungsstrategien für den demographischen Wandel zu entwickeln. Man wählte einen"diskursiven Prozess mit fachlicher Begleitforschung". In einem ersten Fazit zeigen sich positive Ergebnisse, aber auch Stolpersteine. In vielen Bereichen enthalte nur eine Gemeindegrenzen überschreitende, regionale Herangehensweise die Option auf eine Lösung. Kreise erhalten dadurch eine stärkere koordinierende und unterstützende Rolle. Handlungsspielräume sind aufgrund der finanziellen Lage allerdings oft sehr eingeschränkt. Durch den Masterplanprozess konnte der Blickwinkel der Infrastrukturentwicklung erweitert werden, so dass fachübergreifendes Arbeiten und offene Diskussionen möglich waren und der Masterplanprozess über die regionalen Impulse hinaus zu einem Antrieb der Gesetzgebung werden konnte. Die gute finanzielle Ausstattung des Projektes lässt allerdings eine Übertragbarkeit kaum zu.

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S. 133-149

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