Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Maßnahmen für den Fahrradverkehr.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 161
BBR: Z 151

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der vorgesehene Ausbau des Radwegnetzes hat zu einer Überprüfung der für die Verkehrssicherheit notwendigen Richtlinien geführt. Im Innerortsverkehr ereignen sich 55 % der Rad- und Mofaunfälle im Knotenpunktbereich. Der prozentuale Anteil der verschiedenen Unfalltypen und Unfallursachen wird angegeben. Die Ergebnisse aus verschiedenen Untersuchungen führen zu neuen Erkenntnissen für die Planungsarbeit. Zu den wichtigsten Änderungen und Ergänzungen gegenüber den bisherigen Richtlinien aus dem Jahr 1963 gehört die Forderung, die Planung eines Radwegnetzes als Bestandteil des Generalverkehrsplans zu betrachten und im Planungsablauf der Gestaltung des Radwegnetzes den Vorrang vor dem Kfz-Verkehr einzuräumen. Radwege sind beidseitig anzuordnen. Radstreifen sind auf Ausnahmen zu beschränken. Zur Planung eines Randwegnetzes gehören auch Abstellanlagen und Wegweisung. -y-

Description

Keywords

Verkehr, Straßenverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrssicherheit, Maßnahmenkatalog, Richtlinie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Straße + Autobahn, Bonn 32(1981)Nr.10, S.388-390, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verkehr, Straßenverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrssicherheit, Maßnahmenkatalog, Richtlinie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries