Heimatschutzarchitektur in Lübeck - ein vergessener Versuch des angemessenen Umgangs mit einem Stadtdenkmal.
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1975
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SEBI: 75/3161
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Zusammenfassung
Der Beitrag behandelt die Frage nach Kontinuität oder Wandel architektonischen Verhaltens zu einem im Grundriß und Gestalt relativ unversehrten Altstadtgefüge - nach den Beziehungen von Architektur und Denkmalpflege in einer von verschiedenen Architekturbewegungen überlagerten Periode, dem Zeitraum von etwa 1900 bis gegen 1910 (im Ausblick sogar bis 1925), von der Überwindung des Elektizismus wie auch des Jugendstils bis zur Etablierung eines formreduzierten, an heimischen Bautraditionen anschließenden ,,Lokalstils''. Der Autor spricht von einer zu Unrecht vergessenen Bauperiode, deren denkmalpflegerische Praxis überdenkenswerte Anregungen für die gegenwärtige Diskussion um das ,,Stadtdenkmal'' biete.
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In: aus: Lübeck; Die Altstadt als Denkmal.Geschichte, Wiederaufbau, Gefährdung, Sanierung, München: (1975), S. 47-65, Abb.