Umweltschutz und Arbeitsbeziehungen.Auf dem Wege zu einer ökologischen Tarifpolitik.
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DE
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Berlin
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ZLB: 93/4222-4
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Abstract
Ausgehend von den Arbeitsbeziehungen wird nach Möglichkeiten und Problemlagen umweltbezogener Vereinbarungen zwischen den Tarifparteien sowie in den betrieblichen Sozialbeziehungen gefragt.Die Bestandsaufnahme der Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Akteure erfolgt zu Beginn der 90er Jahre in der Bundesrepublik auf breiter empirischer Grundlage: Auswertung der Programmatik von Unternehmensverbänden und Gewerkschaften; qualitative Interviews mit den für Umwelt Zuständigen aus Unternehmensverbänden und Gewerkschaften; Untersuchung einzelner Fallbeispiele des Umweltschutzes in der betrieblichen Praxis und in überbetrieblichen Regelungswerken; Rechtsgutachten zu den Möglichkeiten und Grenzen umweltpolitischer Vereinbarungen in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen.Ergebnis der Studie ist u. a., daß sich der Umweltschutz als neues Handlungsfeld in den Arbeitsbeziehungen durchaus zu einer sinnvollen Ergänzung zur staatlichen Umweltpolitik entwickeln kann.Der Spielraum für Kooperations- und Konsenspotentiale für branchenbezogene bzw. betriebliche Umweltpolitik ist erweiterbar, wenn auch gegenüber der Frage wieweit die Tarifverträge als das zentrale Regulierungsinstrument der Arbeitsbeziehungen umweltpolitisch nutzbar sind von Unternehmens- wie Gewerkschaftsseite Skepsis und Einschränkungen dominieren. difu
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394 S.
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Texte; 40/93