Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser. Statusbeschreibung und Empfehlungen aus einem Fachgespräch, das Umweltbundesamt (UBA) und Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) am 21./22. Januar 2010 in Berlin auf Anregung des Bundesministeriums für Gesundheit (Ref 324) durchführten.
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DE
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Dessau-Roßlau
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KO
EDOC
EDOC
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Abstract
Mit dem prognostizierten Verbrauch von Humanarzneimitteln in den kommenden Jahren wird vorausssichtlich auch auch der Eintrag von Humanarzneimittelrückständen (HAMR) in die Gewässer ansteigen. Im Sinne des Vorsorgeprinzips sollten die angesprochenen gesellschaftlichen Akteure daher den heute gegebenen Handlungsspielraum nutzen, um den Übergang von HAMR in das Roh- und Trinkwasser weiter und kosteneffizient zu verringern. Das Umweltbundesamt (UBA) und das Institut fur sozial-ökologische Forschung (ISOE) baten auf Anregung des Bundesministeriums für Gesundheit 50 Experten des Gesundheitswesens, der pharmazeutischen Industrie, der Wasserwirtschaft, der Wissenschaft, der Umweltverbände und der Verbraucherorganisationen zu einem Fachgespräch. Ziel dieser Veranstaltung war es, gemeinsam zu erörtern, welche vorsorgenden Maßnahmen nachhaltig wirksam sein können, welche dieser Maßnahmen sich in naher Zukunft umsetzen lassen und wo weiterer forschungs- oder rahmenpolitischer Klärungsbedarf besteht.
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24 S.