Kleine Verbrauchermärkte. Standortprobleme und Steuerungsmöglichkeiten.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Abstract

Die Folgen der Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsbetrieben an städtebaulich nicht integrierten Standorten werden heute in einer Zeit stagnierender Kaufkraft in den Zentren unserer Großstädte immer deutlicher sichtbar. Die gewachsenen Nahversorgungszentren sind geschrumpft. Seit die Gemeinden diese Entwicklung zunehmend verhindern, stellen sich die Betreiber derartiger Einrichtungen um. Sie entwickelten Verbrauchermärkte mit ca. 1.000 qm Verkaufsfläche. Es werden die städtebaulichen Folgen dieser kleinen Verbrauchermärkte in Beziehung auf ihre Standortwahl und in Beziehung auf Auswirkungen auf die Zentrenstruktur und die Versorgung der Bevölkerung aufgezeigt. Planungsrechtliche Steuerungsmöglichkeiten für die Gemeinden liegen in § 11 Abs. 3 der novellierten Baunutzungsverordnung 1977. Die Steuerung derartiger Verbrauchermarktansiedlungen kann durch die Baugenehmigungsbehörde erfolgen.(hg)

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Keywords

Verbrauchermarkt, Einzelhandel, Standortplanung, Standortbestimmung, Planungsrecht, Baugenehmigung, Baunutzungsverordnung, Stadtkern, Stadtplanung/Städtebau, Handel

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In: RaumPlan., (1986), Nr.34, S.156-158, Abb.;Lit.

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Verbrauchermarkt, Einzelhandel, Standortplanung, Standortbestimmung, Planungsrecht, Baugenehmigung, Baunutzungsverordnung, Stadtkern, Stadtplanung/Städtebau, Handel

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