The defensible space model of fear and elderly public housing residents. (Die Theorie des Zusammenhangs von Furcht und zu verteidigenden Raums. Eine Untersuchung bei alten Menschen in Wohnungen des öffentlichen Wohnungsbaus.)
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IRB: Z 1394
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Zusammenfassung
Untersucht werden die Zusammenhänge zwischen der Furcht älterer Bewohner von Sozialwohnungen vor Kriminalität und der Gebäudehöhe. Die Ausgangshypothese lautet, dass Furcht und Sensibilisierung in Hochhäusern größer sind als in niedrigen Gebäuden und dass sich diese negativen Effekte dann mildern lassen, wenn die alten Menschen von jüngeren Familien getrennt wohnen. Basis der Untersuchung sind die Befragungsergebnisse bei 945 alten Menschen, die in den USA in Sozialwohnungen leben. Unerwarted zeigt sich, dass Hochhausbewohner nicht mehr Furcht vor Übergriffen haben als die anderen alten Menschen, auch wenn ihr Bewusstsein für dieses Problem schärfer ausgeprägt ist. Dabei spielen das Ausmaß der Gewalt und Kriminalität in der Wohnumgebung und die eigenen Erfahrungen keine differenzierende Rolle. Aus diesen Ergebnissen werden abschließend Folgerungen für die zugrundeliegende Theorie des verteidigbaren Raums gezogen. (wb)
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Alter Mensch, Wohngebäude, Hochhaus, Sozialwohnung, Wohnumfeld, Wohnzufriedenheit, Kriminalität, Sicherheit, Gebäudehöhe, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie
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In: Environ.and Behav.; London, 20(1988), Nr.1, S.50-74, Tab.;Lit.
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Alter Mensch, Wohngebäude, Hochhaus, Sozialwohnung, Wohnumfeld, Wohnzufriedenheit, Kriminalität, Sicherheit, Gebäudehöhe, Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie