Die kulturlandschaftliche Bedeutung des primären Wirtschaftssektors im Staate Oregon, USA.
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IRB: 69 KUEN
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Abstract
Die kulturlandschaftliche Bedeutung des Primärsektors in Oregon beruht darauf, daß Europäer - nach Verdrängen der Ureinwohner - sich hier ihren Lebensraum schufen und das Naturpotential fast völlig erschlossen.Über ein Drittel der Bevölkerung in Oregon ist heute vom Primärsektor bzw. seinen Produkten direkt abhängig.Das Landschaftsbild der Gegenwart resultiert aus nur 150 Jahren wirtschaftlicher Aktivität.Durch die Bewirtschaftung wurden Vegetation, Böden und Gewässer verändert.Der andauernde Umwandlungsprozeß zeigt Tendenzen zur verstärkten Nutzungsintensität in der Land- und Forstwirtschaft, die jedoch durch die Ausweitung von Wohnsiedlungen, durch den zunehmenden Fremdenverkehr und durch wachsende Nutzungsbeschränkungen infolge von Umweltschutzbestimmungen ihre Grenzen finden. kmr/difu
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Kulturlandschaft, Fischerei, Bergbau, Indianerreservat, Wirtschaftsgeographie, Flächennutzung, Besiedlung, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umweltschutz
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Regensburg: Selbstverlag (1979), 269 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Regensburg 1977)
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Kulturlandschaft, Fischerei, Bergbau, Indianerreservat, Wirtschaftsgeographie, Flächennutzung, Besiedlung, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umweltschutz
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Regensburger geographische Schriften; 13