Von der Willkommenskultur zum Abschiebungswettbewerb.
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0342-2275
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ZLB
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Abstract
Dieser Artikel wurde anonym von einer hauptamtlichen Flüchtlingsberaterin aus einer westdeutschen Großstadt verfasst. Die Veränderungen im öffentlichen Diskurs, in der Wahrnehmung Geflüchteter wie auch den Resonanzboden der Diskurse auf der legislativen Ebene des Asyl und Aufenthaltsrechts hat sie sehr direkt in ihrem Arbeitsalltag wie in ihrem politischen Umfeld erfahren. Der Artikel ist eine sehr subjektive Sicht auf gegenläufige Entwicklungen, die von einer weiterhin relativ "flüchtlingsfreundlichen" Grundstimmung in der städtischen Zivilgesellschaft und einem mittlerweile europaweiten hegemonialen neu-rechten Diskurs, der auf Abschottung und Abschiebung zielt, geprägt sind. Die Autorin versucht die Diskrepanz zu skizzieren zwischen dem, was sie in der politischen Arbeit wie auch in der Beratungsarbeit erlebt, und dem, was gleichzeitig politisch diskutiert wird, und dem, was ihr politisch notwendig scheint.
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Keywords
Journal
Theorie und Praxis der sozialen Arbeit
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Nr. 4
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S. 276-286