Bauleitplanung im Zwielicht. Zur Effizienz der Bauleitplanung in den Gemeinden - eine Analyse ausgewählter Bestimmungsfaktoren.

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IRB: Z 75
SEBI: Zs 803-4
BBR: H 873

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Abstract

Überlange Laufzeiten von Bebauungsplanverfahren sind nicht auf die hierarchischen Strukturen kommunaler Planungsbehörden, sondern auf das veränderte Selbstverständnis der Stadtplaner zurückzuführen. Übersteigertes Emanzipationsstreben und das stadtplanerische Bemühen, subjektive Wertvorstellungen aus einer gesicherten Machtposition heraus durchzusetzen, führen nach Meinung des Autors zur Ineffizienz und zum Abbau demokratischer Planungsprozesse. Langfristig kann die Effizienz nur gesichert werden, wenn die Stadtplanerausbildung praxisorientiert durchgeführt, Konflikte innerhalb der Verwaltung offen diskutiert und der Informationstransfer zwischen Bürger und Verwaltung optimiert wird. mz

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Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Planungsprozess, Berufsausbildung, Verwaltung, Verfahrensablauf, Stadtplaner, Selbstverständnis, Emanzipation, Qualität, Praxisbezug, Informationsvermittlung, Bürger

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Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 117(1983)Nr.12, S.49-50, 55-56, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Planungsprozess, Berufsausbildung, Verwaltung, Verfahrensablauf, Stadtplaner, Selbstverständnis, Emanzipation, Qualität, Praxisbezug, Informationsvermittlung, Bürger

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