Gewässer aufwerten - für Mensch und Natur. Sieben Beispiele aus der ganzen Schweiz zeigen, wie Kantone und Gemeinden bei Revitalisierungsprojekten vorgehen.
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Abstract
In der Schweiz sind fast ein Viertel aller Flussstrecken und Bachläufe begradigt und verbaut oder gar überdeckt, d. h. bezüglich ihrer Struktur stark beeinträchtigt. Sie können ihre natürlichen Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen. Im intensiv genutzten Mittelland haben knapp 50 Prozent der Fliessgewässer kaum mehr etwas mit ihrem natürlichen Zustand zu tun. Auch viele Seeufer sind verbaut. Die seit 2011 gültigen Änderungen des Gewässerschutzgesetzes fordern, dass diese Defizite nun nach und nach angegangen werden. Geplant ist, dass ein Viertel aller Gewässer in schlechtem Zustand wieder naturnäher gestaltet, d. h. revitalisiert werden. Dies entspricht über die ganze Schweiz verteilt ca. 4000 Kilometer Bach- und Flussstrecken sowie Seeufern.
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30 S.