Wer will denn nicht schön wohnen? Wohnen im Spannungsfeld der Lebensbedürfnisse.

Hoeflich-Haeberlein, Lisa
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1986

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BBR: Z 517
IRB: Z 1036
SEBI: Kapsel

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Zusammenfassung

Die Meinungs- und Wirtschaftsforscher stellen immer wieder heraus, dass drei Viertel der deutschen Haushalte sich ein freistehendes Einfamilienhaus wünschen. Typisiert man die Wohnwünsche, dann lassen sich vier Nachfragegruppen bilden, die beschrieben werden. Beschrieben wird ebenso die allgemeine Situation am Immobilienmarkt, die heute bevorzugten Standorte die gewünschten Haustypen, Wohnungsgröße und -komfort. In den abschließenden Kapiteln geht die Autorin auf die Eigentumsbildung im Wohnungsbau und die Kosten des Erwerbs ein. Danach sind viele Haushalte bereit, für das Wohnungseigentum kurzfristig hohe Belastungen auf sich nehmen, andere wiederum, deren durchschnittliche Mietbelastung unter 20 % liegt, zeigen, dass sie nicht bereit sind, sich für schöneres Wohnen in anderen Bereichen einzuschränken. (hb)

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Der langfristige Kredit, 37(1986), Nr.11, S.344, 346-352, Abb.;Tab.

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