Preußische Stadtverordnetenversammlungen als Repräsentativ-Organe.

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SEBI: 78/3589

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Abstract

Die Stadtverordnetenversammlungen insbesondere des 19. Jahrhunderts wurden in der vergangenen Geschichtsschreibung weniger als Repräsentativversammlungen denn als Verwaltungsorgane betrachtet. Erst in der Geschichtsschreibung der Bundesrepublik trat ein Wandel ein. Die Untersuchung legt dar, daß das Thema der lokalen Repräsentation sowohl zur Zeit der Steinschen Städteordnung als auch in der Zeit der Revolution von 1848/49 ein Problem der praktischen Politik war. Im Zuge der Herausbildung von Klassengegensätzen wurde die in der Reformzeit entstandene Verbindung von Repräsentation und Gemeinwohltheorie benutzt, um das kommunale Wahlrecht zu einem Instrument bürgerlicher Herrschaft zu formen.

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Repräsentative Demokratie, Stadttheorie, Kommunale Vertretungskörperschaft, Stadtgeschichte

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In: Die deutsche Stadt im Industriezeitalter - Beiträge zur modernen deutschen Stadtgeschichte.Hrsg.: Reulecke, Jürgen., Wuppertal: (1978), S. 31-56, Tab.; Lit.

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Repräsentative Demokratie, Stadttheorie, Kommunale Vertretungskörperschaft, Stadtgeschichte

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