Kommunikation und gebaute Umwelt. Studien zum Kommunikationsverhalten im Wohnfeld auf Basis einer theoretischen Klärung des Begriffszusammenhangs.

Krings-Heckemeier, Marie-Therese
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1990

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SEBI: 91/1795

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Zusammenfassung

Stadtflucht und soziale Probleme in Neubaugebieten sind Anlässe für die Untersuchung der Autorin. Sie stellt die Frage, warum theoretische Ansätze, die von der Bedeutung des Städtebaus für die Kommunikation ausgehen, weitgehend gescheitert sind. Diese Ansätze werden kritisch diskutiert. Das Problem, für die Untersuchung der Bedeutung von Architektur für die Beziehung zwischen den Bewohnern empirische Analysen heranzuziehen, liegt darin, daß diese in der Regel räumliche und soziale Faktoren getrennt erfassen. Ein ganzheitliches Verfahren, das diese Mängel zu beheben versucht, stellt die Autorin im folgenden vor. Schließlich isoliert sie die für das Verhalten wichtigen Bereiche der Architektur und diskutiert für diese Verbesserungsvorschläge. Sie stellt erstens die Begrenztheit von Maßnahmen, die an der Architektur ansetzen, heraus. Zweitens sind die Beteiligung der Bewohner an der Siedlungsplanung und die Unterstützung sich herausbildender informeller Strukturen notwendig. Die Arbeit analysiert vorliegende empirische Untersuchungen über Wohnsiedlungen und bezieht sich schwerpunktmäßig auf Datenmaterial aus sozialräumlichen Nutzungsanalysen. mneu/difu

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Witterschlick/Bonn: Wehle (1990), 264 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Hagen 1989)

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Beiträge zu Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; 11

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