Die ständige Tageslichtergänzungsbeleuchtung. Eine experimentelle Untersuchung ihrer psychophysiologischen Grundlagen

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SEBI: 80/4451

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Zusammenfassung

Der ständigen Tageslichtergänzungsbeleuchtung (STEB) kommt aufgrund des zeitlichen Umfangs ihrer Anwendung und ihrer Verbreitung als Beleuchtungsart in Arbeitsräumen eine größere Bedeutung zu als der zeitweiligen Tageslichtergänzungsbeleuchtung. Die Konsequenzen, die sich aus der Anwendung der STEB nicht nur für die Ausmaße und die Anordnung von Räumen und für die Gestaltung der Fenster, sondern auch für die Dimensionierung und Strukturierung eines ganzen Gebäudes ergeben, machen deutlich, daß diese Art von Innenbeleuchtung für Architekten, Planungsingenieure und das Bauwesen insgesamt sehr bedeutsam ist. Mit der Arbeit werden eindeutige Richtlinien für die Anwendung der STEB bereitgestellt. Da bei der Ergänzung von Tageslicht durch Kunstlicht physiologische und psychologische Faktoren vorrangig sind, konzentriert sich die Untersuchung auf diese Zusammenhänge sowie auf die Reaktionen der Menschen angesichts bestimmter mit der STEB verbundener Bedingungen. ud/difu

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Tageslicht, Ergänzungsbeleuchtung, Kunstlicht, Innenraumbeleuchtung, Beleuchtung, Fenster, Bauwesen, Arbeitsbedingung, Methode

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Berlin:(1979), 311 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1979)

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Tageslicht, Ergänzungsbeleuchtung, Kunstlicht, Innenraumbeleuchtung, Beleuchtung, Fenster, Bauwesen, Arbeitsbedingung, Methode

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