Ökonomik der Versuchung. Drogenverbot und Sozialvertragstheorie.
Mohr
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Mohr
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DE
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Tübingen
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ZLB: 95/2681
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DI
S
S
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Abstract
Zahlreiche gesetzliche Grundlagen dienen dem Schutz der Bürger und dem Schutz vor der eigenen Unzulänglichkeit, komplexe Fragen selbst zu entscheiden und dabei in Probleme geraten zu können. Am Beispiel der bundesdeutschen Drogenpolitik will der Autor die sogenannte "Ökonomik der Versuchung" an ihren Rechtsnormen und dem Rechtsbewußtsein der Bürger analysieren: Der staatlich sanktionierte Schutz der Bürger, der somit auch die einzige gewaltausübende Institution in einem Monopol darstellt, hat in der Intensität schon viele Bereiche des Alltags erreicht. Die bundesdeutsche repressive Drogenpolitik, die so gut wie keinen Akzeptanz- oder Spielraum aufweist, wird hier bezüglich der sozialen und allgemeinen Verträglichkeit in der Realität auf deutschen Straßen und Plätzen hin untersucht. Dabei wird eine Effektivitätsbestimmung vorgenommen, die auch einen Blick auf Suchtmodelle zuläßt und individuelle Bezüge mit einbezieht. mabo/difu
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X, 198 S.
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Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften. Studien in Grenzbereichen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften; 87