Lichtverschmutzung - Rechtliche Grundlagen und Vorschläge für eine Neuregelung.

Trauner
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Trauner

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Linz

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ZLB: Kws 298/34

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Abstract

Immer mehr wird über sog. Lichtverschmutzung ("Lichtsmog") diskutiert. Dabei geht es um Beleuchtung mit künstlichem Licht, die Bereiche erhellt, die man nicht erhellen will oder gegen den Willen anderer erhellt. Da aufgrund effizienter Technik heute mit relativ wenig Strom viel Licht freigesetzt werden kann, verleitet dies zum verschwenderischen Umgang mit künstlichen Licht. Das kann negative Folgen für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt haben. Länder wie Tschechien (2002), Slowenien (2007), Südtirol (2011), Schweiz (2007), Lichtenstein (2008) haben sich dieses Umweltproblems mit eigenen Regelungswerken bereits angenommen. Das Institut für Umweltrecht an der JKU hat sich in Zusammenarbeit mit der OÖ Umweltanwaltschaft und einer interdisziplinären Arbeitsgruppe (Mediziner, Physiker, Beleuchtungstechniker, Chemiker, Polizei) dem Thema der Lichtverschmutzung auf rechtlicher Ebene gewidmet. Die Beiträge enthalten folgende Inhalte: Aspekte der Lichtverschmutzung als neues Umweltproblem; Derzeitige Kompetenzlage und einfachgesetzliche Rechtslage; Vorschläge für gesetzliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene; Überblick über die Rechtslage in benachbarten Ländern (CZ, SLO, CH, Südtirol).

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328 S.

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Umweltrecht und Umwelttechnikrecht; 6