Großstadt im Image. Eine wahrnehmungsgeographische Studie zu raumbezogenen Images und zum Imagemarketing in Printmedien am Beispiel Kölns und seiner Stadtviertel.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Köln
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IfL: I 1214 - 68
BBR: X 455/39
BBR: X 455/39
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DI
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Abstract
Die Zielsetzungen dieser Arbeit sind sowohl inhaltlicher als auch methodischer Art. In inhaltlicher Hinsicht wird geographische Imageforschung auf der Makroebene der Gesamtstadt Köln wie auch (stärker noch) auf der Mesoebene von Stadtteilen und Stadtvierteln betrieben. Der gewählte Untersuchungsgegenstand "Kölner Printmedien" trägt dieser räumlichen Bezugsebene Rechnung. Er ist an zwei grundsätzliche Annahmen gekoppelt. Einerseits wird davon ausgegangen, daß Medien in immer stärkerem Maße die Raumwahrnehmung, die Raumbewertung und das raumbezogene Verhalten der Menschen beeinflussen. Andererseits wird angenommen, daß sich im Spiegel von Printmedien räumliche Vorstellungsbilder verschiedener Verf., Akteure und Leser über eine Stadt wie Köln in unterschiedlichen Facetten brechen und raumbezogene Marketingstrategien erkennbar werden. In methodischer Hinsicht wird eine Medienanalyse ausgewählter Kölner Printmedien unter geographischen Gesichtspunkten vorgenommen. Diese Analyse setzt sich mit Verfahren und Methoden der Textanalyse und -interpretation auseinander, die in der Geographie bisher kaum systematisch zur Anwendung kamen. - (n.Verf.)
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XII, 219 S.
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Kölner geographische Arbeiten; 68