"Die Zukunft sieht alt aus" - Signale für die (Kommunal-)Politik aus der Übergangsgesellschaft.
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Speyer
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ZLB: 4-2007/2308
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Abstract
Der Autor beschreibt einige Phänomen einer derzeit beginnenden Übergangsgesellschaft: die Alterung mit einer generationalen Spaltung der Gesellschaft und mit einem Druck auf allen Generationen durch Über- und Unterbelastung. Zwei Szenarien - ein altersskeptisches und ein altersoptimistisches - werden einander gegenübergestellt und Ansatzpunkte für eine altenintegrierte Politik mit zwei alternativen, einer Parallel- und einer Integrationsstrategie, entworfen. Schließlich werden zwei gegensätzliche Ansätze der Gerontopolitik skizziert. Ein grenzüberschreitender Ansatz, der seinen Ausgangspunkt in einem unvermeidlichen Generationenkonflikt hat und die Existenz bestimmter Gruppen berührt, lässt bisherige Tabu-Themen und ethische Dämme brechen: Begrenzung medizinischer Hilfe im Alter, aktive Sterbehilfe, Übertragung von Organen zwischen und innerhalb der Generationen, Förderung von Anthropotechniken, pränatale Selektionen. Der funktionale Ansatz geht von einem vermiedenen Generationenkonflikt aus. Bei dieser Strategie ist es erforderlich, dass Senioren im 3. und 4. Lebensalter eine aktivierende und lohnende Richtungsänderung angeboten wird, nahe liegend im kommunalen Umfeld, dass diese Senioren funktional eingebunden werden, dass durch Mitwirkung Älterer Jüngere entlastet werden und eine virtuelle Re-Familisierung stattfindet. Hieraus leitet der Autor Folgerungen für eine vom Mehrgenerationenmodell geleitete kommunal orientierte Politik in der Übergangsgesellschaft ab.
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VI, 23 S.
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Discussion Papers; 16