Kooperative Sicherheit. Die Sonderpolizeien des Bundes im föderalen Staat.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: Kws 770/20
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GU
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Abstract
Neue Formen von Kriminalität und Bedrohung sowie Veränderungen der Polizeiaufgaben, z.B. der Grenzaufgaben, erzeugen einen Anpassungsbedarf für die Sicherheitsarchitektur des Bundes. Der Band beinhaltet das Gutachten der Regierungskommission "Evaluation Sicherheitsbehörden", die Schnittstellen der zivilen Sicherheitsbehörden - Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Zollverwaltung - auf mögliche Synergien prüfte. Das Werk eröffnet einen umfassenden Einblick in die Sicherheitsarchitektur. Die Schnittstellen der drei Sicherheitsbehörden zeigen sich u.a bei der Wahrnehmung der Grenzaufgaben, bei der Zusammenarbeit in einzelnen Kriminalitätsfeldern (z.B. bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und des Rauschgiftschmuggels) sowie bei den Querschnittsaufgaben (Beschaffung, Personalmanagement usw.). Ein gesonderter Abschnitt behandelt die IT-Sicherheit. Der Band veranschaulicht - die austarierte Machtbalance von Bund und Ländern beachtend - eine grundlegende Neugliederung der Sicherheitsarchitektur. Unabhängig davon sind ergänzend Empfehlungen formuliert, die eine Zusammenarbeit der drei Behörden verbessern und deren Fähigkeit stärken, kooperativ zusammen zu wirken.
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177 S.
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Sicherheit. Polizeiwissenschaft und Sicherheitsforschung im Kontext; 2