Der Bundesrat zwischen Verfassungsauftrag, Politik und Länderinteressen.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2002/765
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das föderalistische Prinzip steht im Zentrum rechtlicher und politischer Diskussion. Auf die Stellung des Bundesrates als Bundesverfassungsorgan im Geflecht von Länderinteressen und Parteipolitik richtet sich das Augenmerk der Untersuchung. Dabei wird nach einem kurzen historischen Abriss zunächst allgemein der Frage einer Politisierung des Bundesratswirkens mit ihren verfassungsrechtlichen und praktischen Grenzen nachgegangen und dann diet "Blockadepolitik" und die Koalitionsvereinbarungen über das Abstimmungsverhalten im Bundesrat untersucht. Ein weiterer Abschnitt untersucht, welche Position das Grundgesetz dem Bundesrat innerhalb des Geflechts von Bundes- und Landesinteressen zugewiesen hat, insbesondere inwieweit eine Einwirkung auf die Bundsratsmitglieder von Seiten ihrer Länder bzw. Länderparlamente zulässig ist. Geklärt wird dabei auch die Frage, ob dem Bundesrat im Rahmen der zu verzeichnenden zunehmenden Zwischenländerkooperation eine Rolle als Organ der Koordinierung übertragen werden kann. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
181 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zum Parlamentsrecht; 50