Verheizte Heimat. Der Braunkohlentagebau und seine Folgen.

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SEBI: 85/2501

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Abstract

Mit Braunkohle wird etwa 25Proz. der bundesrepublikanischen Elektrizität gewonnen. Wegen der vergleichsweise geringsten Gestehungskosten gegenüber anderen Energieträgern wird diese vorwiegend im Grundlastbereich der in unmittelbarer Nähe zu den Abbauregionen angesiedelten Kraftwerke eingesetzt. Aus der technischen Besonderheit des Abbaus von Braunkohle - im Tagebau - resultieren einerseits die geringen Produktionskosten, andererseits erhebliche ökologische Probleme. Die Autoren, Mitglieder einer ökologisch aktiven Wissenschaftlergruppe, zeichnen in ihren Beiträgen engagiert die Praxis und die Folgen des Braunkohlentagebaus für Betroffene, Landschaft und Umweltmedien nach. Kritik wird geübt an den gesetzlich vorgeschriebenen Reparaturmaßnahmen nach Aufgabe eines Tagebaus: "Dies ist zuallererst bemessen an der Rentabilität der ausbeutenden Aktiengesellschaft. Ganz konkret geht da Ökonomie vor Ökologie." jp/difu

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Braunkohlebergbau, Braunkohlentagebau, Folgeschaden, Wirkung, Energieversorgung, Wirtschaft, Primärsektor

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Aachen: Alano (1985), 218 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Braunkohlebergbau, Braunkohlentagebau, Folgeschaden, Wirkung, Energieversorgung, Wirtschaft, Primärsektor

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