Konkurrenz im Personenlinienverkehr mit Omnibussen
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SEBI: 76/3004
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Zusammenfassung
it den Verkehrsänderungsgesetzen von 1961 ist in der BRD der Versuch unternommen worden, die seit Jahrzenten bestehenden Fesseln staatlichen Interventionismus im Verkehrswesen zu lösen und eine Neugestaltung der Verkehrordnung vorzunehmen, die sowohl der Kostensituation der Unternehmer als auch den tatsächlichen Marktgegebenheiten entspricht.Eine Ausnahme hierbei bildet das im gleichen Jahr verabschiedete Personenbeförderungsgesetz, insofern im Personenlinienverkehr mit den Bestimmungen über Eröffnung und Betrieb eines Linienverkehrs zur Personenbeförderung eine Regelung getroffen wurde, die einen Preiswettbewerb der Verkehrsträger untereinander ausschließt.Angesichts der Diskrepanz zwischen den marktwirtschaftlichen Grundsätzen der Verkehrsnovellen und der im Personenbeförderungsgesetz vertretenen Haltung geht die Arbeit der Frage nach, welche besonderen Gründe derart umfassende staatliche Eingriffe rechtfertigen könnten.Anhand einer eingehenden Betrachtung der Bedingungen im überörtlichen Personenlinienverkehr mit Omnibussen soll geklärt werden, ob weiterhin die bisherige ausschließlich staatliche Lenkung beibehalten werden soll oder ob ein höherer Wettbewerbsgrad im Personenlinienverkehr vonnöten ist.
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Linienverkehr, Konkurrenz, Omnibus, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft
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Clausthal-Zellerfeld: Bönecke-Druck (1968), III, 175 S., Lit.(wirtsch.Diss.; Marburg 1968)
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Linienverkehr, Konkurrenz, Omnibus, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft