Rechtstatsachenforschung zum Strafverfahren. Empirische Untersuchungen zu Fragestellungen des Strafverfahrens zwischen 1990 und 2003.

Luchterhand
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Luchterhand

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München

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ZLB: 2005/1138

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Abstract

Die Sekundäranalyse erfasst fast 15 Jahre empirische Strafverfahrensforschung und greift Fragestellungen auf, die bis heute weitgehend vernachlässigt worden sind. Es geht darum, Grundlagen für eine zusammenfassende und übergreifende Bewertung der empirischen Untersuchungen zum Strafverfahren zu schaffen, auf einer solchen Grundlage eine Bewertung des Standes der empirischen Forschung in methodischer und inhaltlicher Hinsicht durchzuführen, damit der Stand der Forschung angemessen in Strafverfahrensreformen Eingang finden kann, und dabei auch solche Bereiche des Ermittlungs- und Strafverfahrens sowie Fragestellungen zu identifizieren, die bislang keine Aufmerksamkeit empirischer Strafverfahrensforschung erfahren haben. Die Ergebnisse verweisen auf gut erforschte Bereiche des Strafverfahrens, so insbesondere die Einstellungspraxis der Staatsanwaltschaften, gerichtliche Entscheidungen oder das Sachverständigengutachten, belegen allerdings erhebliche Defizite in methodisch zuverlässig angelegten Untersuchungen zur Effizienz, vor allem zur Kosteneffizienz des Strafverfahrens und zur Implementation und Evaluation polizeilicher Ermittlungen. difu

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IX, 278 S.

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Polizei + Forschung; 29