Konstruktion eines Unfallursachenverzeichnisses - ein verkehrspsychologischer Beitrag zur konservativen Optimierung des Ursachenverzeichnisses für Unfallerhebung, Unfallstatistik und Unfallverhütung.

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SEBI: 85/3728

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Als erstes erfolgt in dieser Arbeit die Erfassung und Auswertung des Unfallgeschehens. Die Bedeutung des Ursachenverzeichnisses als Erhebungsgrundlage für die Ursachenstatistik wird dargestellt. Die auftretenden Probleme der Ursachenerfassung werden in einem nächsten Schritt dargelegt. Grundlage ist eine in verschiedenen Städten der Bundesrepublik Deutschland bei Polizeidienststellen durchgeführte Befragung. Anschließend werden meßtheoretische und testtheoretische Implikationen des Verzeichnisses vorgestellt. Die folgenden Kapitel behandeln Validitäts- und Geltungsbereich, Merkmalsanalyse und das Ratingverfahren (geschätzte Meßwerte). Die Konzeption des Verzeichnisses ist im letzten Kapitel zu finden. Vorschläge zur Gruppierung und Reihung der Ursachen, Anzahl und Art der aufzunehmenden Unfallursachen sowie zur graphischen Gestaltung werden diskutiert. im/difu

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Straßenverkehr, Verkehrsunfall, Befragung, Unfallursache, Unfallverhütung, Statistik, Verkehrspsychologie, Verkehrssicherheit, Klassifikation, Verkehrsverhalten, Methode, Polizei, Verkehr, Verkehr, Erhebung/Analyse

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Braunschweig: (1982), 284 S., Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Braunschweig 1982)

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Straßenverkehr, Verkehrsunfall, Befragung, Unfallursache, Unfallverhütung, Statistik, Verkehrspsychologie, Verkehrssicherheit, Klassifikation, Verkehrsverhalten, Methode, Polizei, Verkehr, Verkehr, Erhebung/Analyse

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