Regionalförderung und Schiffbausubventionen in der Bundesrepublik.
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1989
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SEBI: 90/4395
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Gegenstand der Arbeit ist eine ökonomische Anlayse einerseits der von Bund und Ländern aufgebrachten Förderung strukturschwacher Regionen durch die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (von der ein Drittel der BRD-Gesamtbevölkerung betroffen ist), andererseits der Subventionierung des regional hochkonzentrierten Wirtschaftsbereichs Schiffbauindustrie. Dabei gilt den Interdependenzen sich überschneidender Maßnahmen, ihrer Wirkungen und Zielsetzungen besonderes Augenmerk. Danach hat die Regioanlförderung den gewünschten Strukturwandel eher behindert, weil sie auf Gebiete mit besonders prekärem Arbeitsmarkt und schwacher Infrastruktur zielte und somit Regionen mit den größten Entwicklungspotentialen immer weniger erreichte. Entscheidender Fehler war dabei die Förderung des ohnehin schwindenden Verarbeitenden Gewerbes nach dem "Exportbasiskriterium". Im Schiffbau verhinderte die Subventionspolitik die rechtzeitige (60er Jahre) Umstellung auf schiffbaufremde Produktion. Der Autor verzeichnet ein konzeptloses Durcheinander von Neutralisierungs- und sinnlosen Kumulierungseffekten (Zonenrandförderung), das die Wirkung der Maßnahmen dem Zufall überläßt und einen Abbau der Subventionen dringend nahelegt. wev/difu
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Tübingen: Mohr (1989), XII, 207 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Kiel 1989)
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Serie/Report Nr.
Kieler Studien; 224