Kulturpolitik und Stadtentwicklung.
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1988
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IRB: Z 252
SEBI: Zs 490-4
SEBI: Zs 490-4
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Zusammenfassung
Die wachsende Bedeutung der Kultur für das Leben und die Entwicklung der Städte ist mittlerweile ein Gemeinplatz geworden. Es wächst auch die Erkenntnis, daß die finanziellen Kosten der Kultur nicht einfach nur unrentable Subventionen sind, sondern Zukunftsinvestitionen in die Lebensfähigkeit der Städte. Anhand einiger Beispiele aus den letzten Jahren verdeutlicht der Autor unterschiedliche Dimensionen der Kultur als Stadtentwicklungsfaktor Berlins. Kulturpolitik einer Großstadt muß immer von einer sehr deutlichen räumlichen Dimension der Kultur ausgehen. Sie hat im Rahmen der Stadtentwicklung die Aufgabe der beständigen Erneuerung, Verfestigung und Bereicherung der Topographie der Stadt mit kulturellen Mitteln. Bislang gibt es noch kein Patentrezept, wie die Fragen der kulturellen Infrastruktur angemessen und gleichberechtigt mit den klassischen Infrastruktur-Planungsaufgaben in die Bereichsentwicklungsplanung der Bezirke einfließen könnte. Es ist ein Methodenproblem, das sich daraus ergibt, daß kulturelle Infrastruktur nicht an Richtwerten und Flächenansprüchen festzumachen ist, sondern an strukturellen Merkmalen eines betreffenden Stadtgebietes, seiner Nutzung und seiner Bewohnerstruktur. (hb)
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Berliner Bauwirtschaft, Wiesbaden 39(1988), Nr.24, S.527-529, Abb.