Kooperation gelungen. Welche Fragen muss ich mir beantworten, wenn ich als außerschulischer Anbieter von Jugendarbeit mit Schule eine Kooperation eingehen will?
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0012-0332
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TIB: ZB 5459
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Abstract
Die Autorin unterzieht die Kooperation der Kinder- und Jugendarbeit mit der Schule einer kritischen Prüfung. Ihre Ausgangsthese ist, dass die Jugendarbeit in solchen Kooperationsprojekten Schwierigkeiten habe, ihre Eigenlogik zu wahren; sie stehe in der Gefahr, den schulischen Handlungslogiken formalen Lernens unterworfen zu werden und damit schleichend ihre Identität zu verlieren. Voraussetzung einer gelingenden Zusammenarbeit ist nach Erkenntnissen der Autorin, dass beide Partner die oft konfligierenden Selbstverständlichkeiten, die sie in die Kooperation mitbringen, ganz offen auf den Tisch legen und zum Gegenstand eines fairen Aushandlungsprozesses machen. Um einen solchen Prozess angemessen zu bewältigen, benötige man ein geschärftes Bewusstsein davon, was Kooperation überhaupt ist, und eine genaue Kenntnis der Handlungslogiken von non-formalen und formellen Bildungssettings. Die Autorin sorgt für diese theoretische Fundierung und entwickelt daraus einen Katalog von Fragen, die in der praktischen Anbahnung von Kooperationsprojekten eine wichtige Steuerungsfunktion übernehmen könnten.
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Journal
Deutsche Jugend
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Nr. 7-8
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S. 305-313