Der Rhein-See-Verkehr. Geschichte - Entwicklung - Perspektiven.

Trapp, Reinhold
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1986

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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153

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Zusammenfassung

Der Rhein-See-Verkehr ist eine Kombination von Binnen- und Seeschiffahrt und erlebte in den letzten 10 Jahren einen beachtenswerten Aufschwung. Von den Häfen der Rheinschiene aus werden im Linienverkehr die Häfen Skandinaviens, Großbritanniens, Spaniens und Portugals angelaufen. Ferner besteht ein direkter Verkehr zu den Comecon-Staaten an der Ostseeküste sowie zu den Häfen Frankreichs, des gesamten Mittelmeerraums bis hin zum Schwarzen Meer und schließlich nach West- und Nordafrika. Die heutigen hochwertigen Rhein-See-Schiffe basieren in ihrer Konstruktion auf langjährigen Erfahrungen in den verschiedensten Fahrtgebieten. Sie garantieren kostengünstige Transporte und kommen den Anforderungen der Verlader auf eine zuverlässige, durchgehende Transportkette, möglichst "from door to door", weitestgehend entgegen. Die Vorteile des Direkttransports mittels Rhein-See-Schiff liegen für den Verlader im breiten Spektrum der Fahrtbereiche, der Seetüchtigkeit der Schiffe und der Vielseitigkeit ihrer Einsatzmöglichkeiten. Für die Binnenhäfen bietet dieses Transportsystem die Möglichkeit, Im- und Exporthafen für Außenhandels- und Transitgüter zu werden und somit den Status eines Seehafens anzunehmen. (-y-)

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Internationales Verkehrswesen, Darmstadt 38(1986), Nr.3, S.188-195, Abb.;Tab.

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