Willensbildung in kommunalen Sach- und Dienstleistungsbetrieben der Schweiz bei unmittelbarer Demokratie der Rechtssetzung und Verwaltung. Eine öffentlich-wirtschaftliche Untersuchung, erläutert am Beispiel des Kantons Zürich.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1980
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 80/7174
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine besondere Form der Organisation von Willensbildungsprozessen in öffentlichen Sach- und Dienstleistungsbetrieben von Gemeinden im Kanton Zürich, worin der Bürger ein Organ der betrieblichen Willensbildung verkörpert.Ausgehend von der Auffassung, daß öffentlichen Betrieben in einem marktwirtschaftlichen System lediglich die Funktion von "Lückenbüßern" zukommen darf, wird untersucht, ob die ausgewählte Willensbildungsorganisation dazu beiträgt, daß die entsprechenden Betriebe sich auf diese Lückenbüßerrolle beschränken.Darüber hinaus wird untersucht, ob die Willensbildung in den öffentlichen Betrieben derart organisiert ist, daß die betrieblichen Entscheidungen tatsächlich Ausdruck des Bürgerwillens darstellen.Das unmittelbar-demokratische Willensbildungsverfahren in Angelegenheiten öffentlicher Einzelleistungsbetriebe wird hier allein aus öffentlich-wirtschaftlicher Sicht erörtert.Staatspolitische Überlegungen bleiben unberücksichtigt. bg/difu
item.page.description
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
München:Florentz (1980), XXI, 454 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1980)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 61