Umweltverträglichkeitsprüfung im Raumordnungsverfahren. Verfahrensrechtliche u. inhaltliche Anforderungen. Sitzung der Sektion III der Akademie am 1./2. Juli 1986 in Köln.
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SEBI: 87/5319-4
BBR: C 18 225
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KO
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Abstract
Im Hinblick auf die Vermeidung schädlicher Raumentwicklungen wurden Raumordnungsverfahren eingeführt, um bei raumbedeutsamen Vorhaben und Einzelplanungen zu prüfen, ob diese mit den Zielen von Raumordnung und Landesplanung vereinbar sind und ob sie mit anderen Vorhaben und Planungen abgestimmt werden können. Es ist daher zu überlegen, wie dieses Verfahren als Instrument der Umweltverträglichkeitsprüfung raumbedeutsamer Planungen und Maßnahmen besser genutzt werden kann. Im Mittelpunkt des Sitzungsberichtes stehen verfahrensrechtliche Fragen des Verhältnisses von Raumordnungsverfahren und Umweltverträglichkeitsprüfung sowie die wechselseitige Beeinflussung der Grundsätze, Ziele und Erfordernisse von Raumordnung und Umweltschutz. - Schm.
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Umweltverträglichkeitsprüfung, Raumordnungsverfahren, Verwaltungsrecht, Raumplanungsziel, Umweltschutz, Umweltpflege, Allgemein
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Hannover: (1986), V, 114 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Umweltverträglichkeitsprüfung, Raumordnungsverfahren, Verwaltungsrecht, Raumplanungsziel, Umweltschutz, Umweltpflege, Allgemein
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ARL-Arbeitsmaterial; 122