Technikgestaltung und regionale Projekte. Eine Auswertung aus steuerungstheoretischer Perspektive.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 98/168

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Abstract

Es wird festgestellt, daß die staatlichen Maßnahmen zur Behebung von Wirtschafts- bzw. Strukturkrisen (Stahlkrisen, Bergbau etc.) sich verlagert haben in Richtung Selbstverantwortung der jeweiligen Regionen, Kommunen oder Länder. Seit den 80er Jahren läßt sich eine Tendenz zur Zurücknahme der staatlichen Maßnahmen erkennen, und insofern kann kaum mehr von einem einheitlichen Krisenprogramm gesprochen werden. Es werden die Regionalprojekte des nordrhein-westfälischen Landesprogramms "Mensch und Technik - Sozialverträgliche Technikgestaltung" (1985-1992) ausgewertet. Diese Projekte sind im Rahmen eines Programms durchgeführt worden, das sich auf die Mobilisierung sozialer Ressourcen für die Modernisierung in Nordrhein-Westfalen richtete. Es werden spezifische Maßnahmetypen empirisch bezogen auf ihre Leistungsfähigkeit im Rahmen des oben angesprochenen Steuerungskonzepts hinterfragt. Das Augenmerk liegt auf der Betrachtung der regionalen bzw. kommunalen Unterstützung oder Verbesserung der Voraussetzungen von Technikgestaltungsprozessen, wodurch der Zusammenhang von Region, Industrie und Land NRW in modernisierungspolitischer Vernetzung thematisiert wird. sg/difu

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303 S.

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