Elitenbildung in der kommunalen Politik. Eine Untersuchung über die Zirkulation der politischen Führungsgruppen am Beispiel des Kreises Segeberg.

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SEBI: CO 78-4

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Als Eliten werden im Rahmen dieser Arbeit die in der Kommunalpolitik Führenden verstanden.Die Bestimmung der Zugehörigkeit zu diesen Führungsgruppen geht aus Zweckmäßigkeitsgründen von der politischen Funktion aus.Zu den Eliten wird dementsprechend gerechnet, wer folgende Positionen im Bereich des Kreises Segeberg innehat Landrat, Bürgermeister (hauptamtlich oder ehrenamtlich), Kreistagsmitglied, Bürgervorsteher und Amtsvorsteher.Schwerpunktmäßig für den Zeitraum von 1951 bis 1966 untersucht die Arbeit die kommunalen Eliten der Gemeinden des Kreises Segeberg unter folgenden Fragestellungen Wie stark erneuern sich die politischen Eliten, welches sind die Gründe für den Abgang und welches die Voraussetzungen für den Aufstieg Welche Prinzipien kommen bei der Selektion zum Tragen Welche Rolle spielen die Parteien und der Grad der Politisierung für die Zirkulation Aus Zahl und Art der Positionswechsel wird versucht, Rückschlüsse auf die Demokratisierung des politischen Lebens der Kommunen zu gewinnen.Die Arbeit beschreibt die untersuchten politischen Eliten als homogene, der Tradition verbundene Gruppen, die sich gegenüber den einschneidenden Veränderungen der letzten 50 Jahr als immun erwiesen haben. bg/difu

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Elite, Elitebildung, Führungsschicht, Kommunalpolitik, Partei, Verband

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Kiel: (1967), 234 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Elite, Elitebildung, Führungsschicht, Kommunalpolitik, Partei, Verband

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