Vergleich der Stadtplanungssysteme der Schweiz und Deutschlands.
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DE
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Nürtingen
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DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ziel der Arbeit ist das vergleichende Gegenüberstellen der Planungssysteme der Schweiz und Deutschlands. Hierzu wurden die jeweiligen Planungsebenen und Rechtsgrundlagen berücksichtigt. Voraussetzung dafür ist die Erhebung aller relevanter Grundlagen und Rahmenbedingungen als Basis für einen Vergleich beider Staaten in Bezug auf die Stadtplanung, wie sie im ersten Schritt erfolgt ist. Durch den Vergleich lassen sich drei Unterscheidungen zusammenfassen. Erstens ist das die Verteilung der Gesetzgebungskompetenz, zweitens die Regelungsmöglichkeiten durch die Instrumente und drittens die Beständigkeit der Pläne. Die Gründe für die Unterscheidungen liegen zum einen in den historischen Entwicklungen und zum anderen in den daraus entstandenen Staatsaufbau. Hier zeigt die direkte Demokratie der Schweiz ihren Einfluss auf die Stadtplanung. Auch bei der Recherche zu schweizerischen Gesetzen, Reglementen oder sonstigen Veröffentlichungen der Verwaltung zeigt sich die direkte Demokratie. Da die Bevölkerung besser Informiert werden muss, um entsprechende Beschlüsse an der Urne fassen zu können, werden diese für Laien verständlicher verfasst oder mit Erläuterungen versehen. Der Vergleich der Planungssysteme zeigt, dass sich bei vergleichbaren geographischen sowie demographische Rahmenbedingungen unterschiedliche Systeme entwickeln. Die Unterschiede lassen sich somit auf die verschiedenen Formen, in diesem Falle von Demokratien zurückführen, was belegt, dass Stadtplanung als politisches Mittel betrachtet werden kann. difu
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119 S.