Die Bedeutung des Naturvermögens und der Biodiversität für eine nachhaltige Wirtschaftsweise. Möglichkeiten und Grenzen ihrer Erfaßbarkeit und Wertmessung.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 99/2425

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Abstract

Der bisherige Höhepunkt der Auseinandersetzungen zur Bedeutsamkeit der Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt) fand im Jahre 1992 auf der Umweltschutzkonferenz in Rio de Janeiro statt. Dabei wird von der Anerkenntnis einer Vielzahl im einzelnen ausgeführten Ziele, die von einer effizienten Ressourcen- und schonenden Landnutzung über Umweltschutz- und Emissionsvermeidungsmaßnahmen bis hin zu angepaßten Konsumgewohnheiten und einer normativen Bevölkerungsentwicklung reichen, ausgegangen. Im Besonderen wird die Naturvielfalt der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich einer tragfähigen Umweltschutzpolitik untersucht. Die Autoren beabsichtigen eine klare theoretische Basis zur Bewertung von Naturvermögen und Biodiversität sowie definierte Vorschläge für praktische Maßnahmen einschließlich der Festsetzung der zu erwartenden Kosten darzulegen. Als Beispiel diente die Kosten-Nutzen-Analyse zum Erhalt der Biodiversität im Biosphärenreservat im Südosten der Insel Rügen. mabo/difu

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474 S.

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