Umweltanwalt?
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1980
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 81/374
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
FO
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Autor dieses Aufsatzes diskutiert die Einsatzmöglichkeiten und die Funktion eines zu schaffenden Umweltanwaltes als Verteidiger des Umweltrechts im rechtlichen Verfahren. Die verfassungsrechtlichen, politischen und sachlichen Folgen, die eine solche Einrichtung mit sich brächte, wird den Zielvorstellungen, die sich aus der bisherigen Diskussion herauskristallisiert haben, kritisch gegenübergestellt. Um einer späteren Unübersichtlichkeit und einem Zuständigkeitsstreit zuvorzukommen, fordert der Autor von Anfang an eine eindeutige Aufzählung der Aufgaben eines solchen Umweltanwalts. Einige Zielvorstellung zur Organisation und Funktion dieser Einrichtung wären Der Umweltanwalt soll ähnlich wie die Arbeitsinspektorate in bestimmten Verfahren Parteistellung haben. Dem Umweltanwalt sollen auch Rechtsmittel an die Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts offenstehen. Der Umweltanwalt soll ein weisungsgebundenes Organ, aber keine Behörde sein. Er soll nicht die Bürgerinitiativen in Frage stellen. st/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Pindur, Herb J. u. a.: Beiträge zur Umweltverträglichkeit.Hrsg.: Institut für Kommunalwissenschaften und Umweltschutz, Linz, Wien: (1980), S. 7-22,
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Kommunale Forschung in Österreich; 52