Die Gebietsreform in Schleswig-Holstein. Die Neugliederung der Kreise in den 1960er und 1970er Jahren.
Verl. für Regionalgeschichte
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Verl. für Regionalgeschichte
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DE
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Bielefeld
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1616-2781
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ZLB: 2010/1154
IfL: 2004 B 0478 - 14
IfL: 2004 B 0478 - 14
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DI
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Abstract
Schon immer boten Gebietsreformen Anlass zu heftigen politischen Auseinandersetzungen. Das Buch untersucht die Kreisgebietsreform in Schleswig-Holstein in den 1960er und 1970er Jahren und ordnet die Wandlungsprozesse im nördlichsten Bundesland in die Geschichte der deutschen Selbstverwaltung ein. Die Reformaktivitäten selbst stehen in einem Kontext, der mit den Schlagworten "Planungseuphorie", "Generationenwechsel", "wohlfahrtsstaatliche Expansion" und dem weitgehend diametral gesehenen Begriffspaar "Effizienzsteigerung versus Partizipation" umrissen werden kann. Dieses Begriffspaar prägt auch die Diskussion nach der Jahrtausendwende, wobei das Schlagwort der "Haushaltskonsolidierung" die bestimmende neue Zielsetzung ist.
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252 S.
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IZRG-Schriftenreihe; 14