Zentrale Steuerung in deutschen Bundesländern. Eine praxisorientierte Analyse aktueller Ansätze.
wvb, Wiss. Verl.
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wvb, Wiss. Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 761/46
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DI
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Abstract
Die Arbeit thematisiert aus einer praxisorientierten Managementperspektive das Verhältnis von Regierungszentralen und Ressorts in der Ministerialverwaltung der deutschen Bundesländer. In diesem durch interne Spannungen und zentrifugale Kräfte geprägten Verhältnis ist bisher wenig darüber bekannt, auf Basis welcher neuen Ansätze sich die Praxis der zentralen Steuerung (weiter-)entwickelt hat. Ansätze zentraler Steuerung sind im Rahmen der Arbeit erstens (gänzlich) ressortübergreifenden Charakters; d.h. es sind in der Tat alle Ressorts sowie die Regierungszentrale beteiligt. Zweitens werden insbesondere neue und innovative Ansätze untersucht. Drittens bergen die untersuchten Ansätze für Entscheidungsträger und Organisationen ein Risiko. Bis zu ihrem routinierten Einsatz wird den Einzelnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie der Willen ihrer fragmentierten Organisationen abverlangt. Ein grundlegendes "Zurück" gibt es in der Regel nicht. Das Bestreben der Arbeit ist, zu einem besseren Verständnis des Phänomens und der Weiterentwicklung ressortübergreifender Steuerung auf Ebene der deutschen Bundesländer beizutragen. Einfluss- und Erfolgsfaktoren werden in diesem Rahmen identifiziert und Implikationen für Wissenschaft und Praxis abgeleitet.
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257 S.