Funktionsmischung als Strategie der Verkehrsvermeidung. Eine Untersuchung für städtische Arbeitsmarktregionen in Schleswig-Holstein.

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ZLB: 2002/98

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Die Arbeit untersucht Funktionsmischung als Strategie der Vermeidung von berufsbedingtem Pendelverkehr. Nach einer Bestandsaufnahme der siedlungsstrukturellen Entwicklung sowie der theoretischen und empirischen Zusammenhänge zwischen Raumstruktur und Pendelverkehr, wird eine empirische und ökonometrische Untersuchung für städtische Arbeitsmarktregionen in Schleswig-Holstein durchgeführt: Je weniger die Regionen funktional gemischt sind, desto größer fällt die Intensität des Pendelverkehrs innerhalb der Regionen aus. Zugleich ist der Verkehr um so geringer, je mehr sich die Arbeitsplätze auf die Regionszentren konzentrieren. Zur Verkehrsverminderung reicht es nicht, eine ausgewogene Anordnung von Wohnen und Arbeiten herzustellen. Vielmehr müssen in der Ausgangssituation hinreichend große Unterschiede in der Verteilung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen vorgelegen haben. In Schleswig-Holstein ist es zur Schaffung verkehrsarmer Siedlungsstrukturen sinnvoll, eine funktional stärker gemischte Raumstruktur nur soweit anzustreben, wie die Konzentration nicht abnimmt. difu

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XI, 331 S., Anh.

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Schriften des Instituts für Regionalforschung; 17