Kreisumlagefestsetzung als Rechtsproblem?

Heymanns
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Heymanns

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0012-1363

item.page.zdb

5471-9

item.page.orlis-av

ZLB: R 620 ZB 7120

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Anders als Bund, Länder und Gemeinden verfügen die Kreise als vierte flächendeckende Gebietskörperschaftsebene in Deutschland nicht über Steuerertragskompetenzen. Die von ihnen stattdessen erhobene Kreisumlage wirft anspruchsvolle rechtsdogmatische Fragestellungen hinsichtlich der zu finanzierenden Aufgaben, der Wahrung der gebotenen gemeindlichen Mindestfinanzausstattung, des einzuhaltenden Festsetzungsverfahrens und der Heilungsmöglichkeiten bei Festsetzungsfehlern auf, die in diesem Beitrag auf der Basis neuester Rechtsprechung im Anschluss an die Darstellung von Schink (DVBL 2003, 417) an dieser Stelle zusammenschauend behandelt werden.

Description

Keywords

Journal

Deutsches Verwaltungsblatt : DVBL

item.page.issue

2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

69-76

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries