Ville en fete. (Stadtfeste.)
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1986
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IRB: Z 1271
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Zusammenfassung
Immer mehr erobern Volksfeste und Jahrmärkte die größeren Plätze in Dörfern und Städten. Mit Belustigungen für Jung und Alt, Schießbuden, Knallfröschen, Lotterien und Naschwerk treten solche volkstümlichen Veranstaltungen in Konkurrenz zu den institutionalisierten Attraktionen in entsprechenden Parkgelnden. Freilich sind planerische Bemühungen und viel Phantasie erforderlich, um die Ortszentren wieder für "Stadtfeste" zu gewinnen. Ihre historischen Ursprünge reichen bis ins Altertum und Mittelalter, die Anlässe waren of heidnisch, religiös oder politisch motiviert. Die Spannweite reicht heute von Luna-Parks über Weltausstellungen bis zum "Disneyland". Das Schaustellergewerbe entwickelte sich aus den Einfachnormen des Karussells bis zur technischen Perfektion von Autoskooter, Riesenrad und Achterbahn. Die typisch bunten Dekorationen, Masken und Kostüme fanden als besondere Art von Volkskunst Eingang in die Museen. Aufgeführt und in farbigen Bildern gezeigt werden vielerlei Feste in größeren und kleineren Städten Frankreichs. Der Präsident einer eigenen Stiftung für Freizeiteinrichtungen hat dem Kulturministerium einen Bericht über die "Welt des Jahrmarktfestes in Frankreich" vorgelegt. (wt)
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In: Archit.Inter.C.R.E.E., (1986), Nr.212, S.56-66, Abb.