Automationsgerechte Rechts- und Verwaltungsvorschriften.
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1968
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ZZ
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SEBI: CO 440
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Zusammenfassung
Angesichts des starken Anwachsens der Vorschriften und ihres ständigen Komplizierterwerdens stellt sich aus der Verwaltungspraxis die Forderung nach automationsgerechten Rechts- und Verwaltungsvorschriften.Bisher stoßen Planung und Vollzug modernen Verwaltungshandelns mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung meist an die Grenzen, die durch veraltete Rechts- und Verwaltungsbestimmungen gesetzt werden.Eingeflossen in die Arbeit sind Erkenntnisse, die der Verfasser in der Forschung der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) zur Automation in der öffentlichen Verwaltung sammeln konnte.Der Autor führt in seiner Arbeit die Vorteile der Automation an, nämlich Kostenersparnis, Schnelligkeit und Sicherheit, und schildert die ,,Sachzwänge'', die sich aus der Verwendung elektronischer Datenverarbeitung ergeben.Daraus entwickelt er bestimmte Folgerungen für die automationsgerechte Verwaltungsorganisation.Er nennt die daraus resultierenden Aufgabenstellungen für Gesetzesvollzug, Eigenverwaltung und die mittelbar den Bürger betreffende Verwaltung und läßt die Ergebnisse in Folgerungen für ein automationsgerechtes Normentwurfsverfahren einfließen. chb/difu
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Köln: Grote (1968), 129 S., Abb.; Lit.; Reg.(verwaltungswiss.Diss.; Köln o.J.)
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Serie/Report Nr.
Veröffentlichungen der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung