Flächenverwendung in agrarwirtschaftlichen Passivräumen unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialverträglicher Ziele in nordrhein-westfälischen Mittelgebirgen.

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Köln

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ZLB: 96/2013
BBR: A 12 925

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DI

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Abstract

Die Landwirtschaft im Mittelgebirgsraum, wie etwa der Eifel, dem Sauerland/Siegerland oder dem Bergischen Land, ist aufgrund der überwiegend ungünstigen natürlichen Produktionsbedingungen im Vergleich zur Landwirtschaft in anderen Regionen stark benachteiligt, obwohl auch hier technischer Fortschritt in zahlreichen Bereichen Platz gegriffen hat. Auf Dauer kann die Landwirtschaft ihren Beitrag zur Erhaltung der Funktionen Landschaftspflege (Ökologie) und Erholung sowie die landwirtschaftliche Nutzung selbst in den Mittelgebirgslandschaften nur dann erbringen, wenn es gelingt,den landwirtschaftlich Erwerbstätigen angemessene Einkommens- und Lebensbedingungen zu ermöglichen, so daß sich die sogenannte soziale Erosion durch Abwanderungen zum einen und durch den Rückzug der in der Landwirtschaft Tätigen aus landschaftlich attraktiven Mittelgebirgen nicht fortsetzt. Ausgehend vom Problem der Landwirtschaft im Mittelgebirgsraum, werden unmittelbare Funktionen (Umweltschutz/Freizeit/Erholung /Regionalwirtschaft) des Mittelgebirgsraumes mit in die Betrachtung einbezogen. Des weiteren werden wichtige Rahmenbedingungen, so etwa Kriterien der Raumordnung und Siedlungsstruktur (z. B. hinsichtlich der Flurbereinigung und Dorferneuerung) sowie der Agrargeographie berücksichtigt. sg/difu

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ca. 230 S.

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